Der Personalaufwand nahm um 3,5 Prozent auf 5,7 Mrd. EUR zu. Bereinigt um die Veränderungen des Konsolidierungskreises hätte er um 0,2 Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte der Konzern 108.123 Mitarbeiter, eine Steigerung gegenüber Vorjahr von 7,3 Prozent. Ohne die Veränderungen des Konsolidierungskreises (insbesondere SWISS) ergibt sich eine Zunahme der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 3,6 Prozent. Der Zuwachs an Löhnen und Gehältern beläuft sich auf 4,9 Prozent, konsolidierungskreisbereinigt um 1,2 Prozent. Aufwandsmindernd wirkten sich vor allem geringere Personalkosten im Geschäftsfeld Catering sowie reduzierte Aufwendungen für Ergebnisbeteiligung und Altersversorgung aus.

